targeted! in der BamS „Allergie Hysterie“

Mehr Menschen leiden heute unter einer Allergie: Gleichzeitig glauben viele Gesunde, betroffen zu sein. Und diagnostizieren sich selbst.

Die BamS zitiert unsere Studie „Lebensmittelintoleranz – die Vermarktung der Angst“ in ihrem Leitartikel vom 12. März 2017. Danke!

„Angefeuert wird diese Angst durch geschicktes Marketing“, sagt Birgit Kühne-Hellmessen (51), Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts targeted! in Frankfurt/Main. Ihre Studie ergab: Ein Drittel der Deutschen behauptet von sich selbst, an Lebensmittelallergien oder zumindest -unverträglichkeiten zu leiden. Und von den restlichen zwei Dritteln verzichten 80% freiwillig auf ausgewählte Nahrungsmittel. 

 

Wie stehen die Deutschen zu Salz & Zucker?

Wie süß und salzig sind die Deutschen?

Salz & Zucker – Duo Infernale? Eine Untersuchung von targeted! marketing research & consulting

Immer mehr Menschen leiden weltweit unter Übergewicht und Bluthochdruck. Allein jeder fünfte Deutsche ist adipös und fast jeder dritte Bundesbürger hat Hypertonie. Falsche Ernährung, insbesondere erhöhter Zucker- und Salzkonsum werden dafür verantwortlich gemacht. Jetzt klärt eine aktuelle, repräsentative Studie des Frankfurter Marktforschungsinstituts targeted! mit 1.000 Teilnehmern, die in Kooperation mit dem Frankfurter Online-Institut Toluna durchgeführt wurde, darüber auf, ob sich die Deutschen ihren Zucker- und Salzkonsum deswegen vermiesen lassen. Denn nur 15 Prozent der Befragten sehen nichts Gutes in Zucker und 75 Prozent sagen aus, dass ihnen Essen ohne Salz nicht schmeckt. Allerdings wollen 79 Prozent ihren Salz- und Zuckerkonsum in Zukunft einschränken.


Süßer als nötig
„Unser Ziel war es herauszufinden, wie sensibel die Konsumenten mit dem Thema Salz- und Zuckerkonsum umgehen und ob sie sich den Umgang mit den beiden Geschmacksträgern durch Ernährungsgebote diktieren lassen“, erklärt Birgit Kühne-Hellmessen, targeted!-Gesellschafterin. Das Frankfurter Marktforschungsinstitut verfolgt Marktentwicklungen sowie –trends und ermittelt daraus Potentiale für Neuprodukte. Die aktuelle Studie zeigt, dass die Kenntnisse über die beiden Stoffe und der tatsächliche Konsum bei den Befragten stark auseinanderklaffen. Zwar sind sich über 80 Prozent der Befragten über die gesundheitlichen Risiken wie Gewichtszunahme und Karies, die Zucker auf den Körper hat, im Klaren. Dennoch konsumieren 28 Prozent der Probanden nach Selbsteinschätzung täglich mehr als die empfohlenen 25 Gramm des süßen Stimmungsaufhellers – die Männer sogar über 38 Gramm! Befragt nach einer möglichen Einschränkung ihres Zuckerkonsums, würden rund 70 Prozent auf den Genuss von Süßigkeiten verzichten, aber nur 28 Prozent auf Schokolade. Die Kenntnisse über Zuckeraustauschstoffe sind recht gut. Insbesondere „Stevia“ erfährt einen Bekanntheitsgrad von 87 Prozent.


Verzicht auf Fertigprodukte
Aufhorchen lassen die Angaben über die Einstellung gegenüber Salz: Nur 2 Prozent der Befragten sehen in dem Nahrungsmittel etwas Schlechtes. Die maximal verträgliche Tagesdosis wird mit einem Teelöffel sehr konservativ geschätzt (62 %). Über die Risiken eines erhöhten Salzkonsums sind sich die meisten Menschen durchaus bewusst. Rund 80 Prozent der Probanden würden ihren Salzkonsum deshalb zukünftig reduzieren – am ehesten bei Ketchup, TK-Produkten und Knabberwaren.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Zucker:
• 28 % konsumieren nach Selbsteinschätzung täglich zu viel Zucker
• 88 % verbinden mit Zucker einen positiven Energieschub
• 79 % würden zukünftig ihren Zuckerkonsum reduzieren
o 80 % weniger gesüßte Säfte/Limos
o 70 % weniger Süßigkeiten

Salz:
• 16 % konsumieren nach Selbsteinschätzung täglich zu viel Salz
• 64 % verbinden Bluthochdruck mit übermäßigem Salzkonsum
• 79 % würden zukünftig ihren Salzkonsum reduzieren
o 88 % würden anders würzen
o 82 % würden auf Fertigprodukte verzichten

Wer mehr über die Studie erfahren möchte: info@targeted-research.de

Clean Food statt Free Food
Studie zur Lebensmittel-Intoleranz

 

 

Pressemitteilung
Frankfurt, 24.Mai 2016

Clean Food statt Free Food


Rund 32 % der Deutschen behaupten, an Lebensmittelunverträglichkeiten oder –allergien zu leiden. 81 % verzichten deshalb und aus Geschmacksgründen freiwillig auf gewisse Lebensmittel. Der Run auf „frei von“- Produkte nimmt immer mehr zu. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle, repräsentative Studie des Frankfurter Marktforschungsinstituts targeted!

Wie aber erklärt es sich, dass laut Deutsche Gesellschaft für Ernährung nur 1 bis 2 % der Bevölkerung wirklich allergisch auf bestimmte Zutaten reagiert? Alles nur Einbildung? Und welche Rolle spielt die Nahrungsmittelindustrie dabei? – Fragen, denen die targeted!-Studie „Lebensmittelintoleranz – die Vermarktung der Angst“ nachgeht.

Differenzierung der Betroffenen
„Dieser Meinungsdiskrepanz wollten wir mit unserer Studie auf den Grund gehen und eine realistische Einschätzung des Marktes von „frei von“-Produkten erhalten“, erklärt Birgit Kühne-Hellmessen, targeted!-Gesellschafterin. Das Frankfurter Marktforschungsinstitut verfolgt Marktentwicklungen sowie –trends und ermittelt daraus Potentiale für Neuprodukte. Die aktuelle Studie zeigt, dass man nicht alle Verbraucher im Alter zwischen 30 und 50 Jahren über einen Kamm scheren kann. Es gilt, zwischen wirklich Betroffenen (33 %) und „Schein“-Betroffenen (66 %) zu differenzieren.

Für Allergiker und Leute mit Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktose-, Fructose- und Histaminintoleranz, Zöliakie sowie Sorbitunverträglichkeit sind die im Handel angebotenen „frei von“-Produkte eine echte Hilfe. Allerdings wünschen sich die Befragten mehr „clean food“, bei dem die nicht vertragenen Inhaltsstoffe nicht durch künstliche ersetzt werden.

Grenzen für „frei von“-Produkte
„Für die ‚Schein‘-Betroffenen bedarf es ehrlicher Aufklärung“, so die Feststellung von Birgit Kühne-Hellmessen. In ihrer Studie unterteilt sich diese Zielgruppe noch einmal in „Leicht“- und „Nicht“-Betroffene. Beiden gemein ist ihre starke Beeinflussbarkeit durch Medien und Lifestyle. Angst, Neugierde und Experimentierfreudigkeit sind die Hauptmotivationen bei ihrem Ernährungsverhalten. Während die „Leicht“-Betroffenen eher zu „frei von“-Produkten greifen, spielen diese bei „Nicht“-Betroffenen kaum eine Rolle. Allerdings wählen die meisten Verbraucher auch bei diesen Lebensmitteln wegen ihrer Glaubwürdigkeit eher etablierte Marken.

Deshalb ist die Marketingexpertin der Überzeugung: „Neue Produkt-Konzepte, die nur lanciert werden, um einen Hype auszunutzen, werden über kurz oder lang aus den Regalen der Supermärkte wieder verschwinden.“ Diese These wird auch durch die Aussagen der Probanden unterstützt, die sich bewusst sind, dass zu einer gesunden Ernährungsweise natürliche, unverfälschte Nahrungsmittel in ausgewogenem Maße gehören. Allerdings kann sich diese Kostform in Zukunft nur die Bevölkerungselite leisten, so die Meinung der Befragten. Der Großteil der Verbraucher werde zu industriell veränderten Nahrungsmitteln greifen.  

Herausforderungen an die Industrie
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass „frei von“-Produkte für die „Schein“-Betroffenen nicht gesünder sind. „Diese Lebensmittel, die vom Kaffee bis zur Katzennahrung immer mehr Stilblüten treiben, werden längerfristig eher kritisch betrachtet“, erklärt Birgit Kühne-Hellmessen.

Einen positiven Aspekt kann Dr. Nanette Ströbele-Benschop von der Uni Hohenheim dem Ganzen abgewinnen: „Wenn wir denken, wir tun uns etwas Gutes, kann es uns tatsächlich besser gehen. Die billigen Kekse schlingen wir gedankenlos in uns hinein. Von den teuren, glutenfreien essen wir weniger und bewusster. Alleine die Selbstaufmerksamkeit ist es, die uns dabei guttut.“* – Dieser so genannte Placebo-Effekt ist eine von vielen Herausforderungen an die Ernährungsindustrie von morgen.

* Zeit online, 2013

Wer mehr über die Studie erfahren will,
wendet sich direkt an das Institut für Marktforschung Frankfurt

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Vegan-Studie / Potenzialforschung
Die neue Marketing-Lüge

 

potenzialforschung absatzforschung mit unserer methode / chance®methode

Studie „vegan – vom Marketing vollkommen überbewertet!“

Mit der brandaktuellen Studie „vegan – vom Marketing vollkommen überbewertet!“ wird targeted! dem Anspruch „results for better sales“ oder „wie lassen sich teure Flops vermeiden“ mehr als gerecht und setzt dem Vegan-Hype einen Kontrapunkt. Denn die Kennzeichnung „vegan“ bedeutet nicht zwingend mehr Abverkauf für Kategorien im FMCG-Bereich.

Wer mehr über die Studie erfahren will, wendet sich direkt an targeted!

info@targeted-research.de

 

 

targeted! Marktforschung
In der Presse

Veröffentlichung 25.01.2017

Veröffentlichung 25.01.2017

Link zum Artikel: http://www.marktforschung.de/nachrichten/marktforschung/salz-und-zucker-wie-gesund-ernaehren-sich-deutsche/

 

Veröffentlichung am 25.01.2017

Veröffentlichung am 25.01.2017

Link zur Veröffentlichung: http://www.positiv-magazin.de/?tag=duo-infernale

 

Das Institut für Marktforschung und Marketing-Research in Frankfurt.

Link zur Mitteilung: „Neues Institut: targeted! wird Nachfolge-Unternehmen der tgmr Target Group | marktforschung.de

(als PDF )


Link zum Artikel: „Vegan – ein Hindernis für den Kauf?“ | planung-analyse.de

(als PDF )


Link zum Artikel: „Untersuchung: Vegan – die neue Marketing-Lüge“ | cafe-future.net

(als PDF )


Link zur Mitteilung: „‚Trittbrettfahrer‘ profitieren u.U. nicht vom ‚Vegan-Label'“ | zds-bonn.de

(als PDF )

 

 

MARKETING RESEARCH
results for better sales

 

market-research-marktforschung

 

Frankfurt, Juni 2015

Marktforschung Frankfurt


tgmr TARGET GROUP wird targeted!

Im 25ten Jahr nach Gründung firmiert die tgmr TARGET GROUP um in targeted!

Damit einhergehend findet auch ein Managementwechsel statt. Birgit Kühne-Hellmessen, die zuletzt als Marketing Director die Marke Fitness First aufgebaut hat, wird anstelle des im letzten Jahr verstorbenen Gründers Armin Münch mit dem bisherigen Geschäftsführer Peter Stiebeling das neu aufgestellte Marktforschungsinstitut »targeted!« leiten.

targeted! wird das geistige Erbe des Firmengründers fortsetzen und damit auch den Kampf gegen falsches Benchmarking bei herkömmlichem Research. Alleinstellungsmerkmal von targeted! ist eine besondere Methode der Potentialforschung, genannt CHANCE®. Die CHANCE®-Instrumente liefern personen-individuelle Daten zur Markenwahl. Hiermit lassen sich treffsichere Entscheidungen zur Erfolgs- und Potentialmaximierung entlang der gesamten Marketing-Prozesskette fällen. Die Research-Methode ist durch wissenschaftliche Studien validiert und hat sich in mehr als 2.400 nationalen und internationalen Studien bewährt. „Wir erforschen gezielt das Absatzpotential von Innovationen – von der Idee bis zum fertigen Produkt und darüber hinaus – und sorgen in unserer Funktion als Berater mit Marken-Background dafür, Flops, die viel Geld kosten würden, zu vermeiden“, erklärt Peter Stiebeling.

Studie „vegan – vom Marketing vollkommen überbewertet!“

Mit der brandaktuellen Studie „vegan – vom Marketing vollkommen überbewertet!“ wird targeted! dem Anspruch „results for better sales“ oder „wie lassen sich teure Flops vermeiden“ mehr als gerecht und setzt dem Vegan-Hype einen Kontrapunkt. Denn die Kennzeichnung „vegan“ bedeutet nicht zwingend mehr Abverkauf für Kategorien im FMCG-Bereich. Sogar das Gegenteil kann der Fall sein:

„Unsere Frage nach veganem Bier stieß allgemein auf große Abneigung“ erklärt Markenexpertin Birgit Kühne-Hellmessen. „Dazu kommt, dass Menschen heute das Ursprüngliche, Unverfälschte suchen. Wenn durch die vegane Variante dieses Natürliche also verändert wird, wird das Produkt im Markt floppen“, ist Kühne-Hellmessen überzeugt.

Wer mehr über die Studie erfahren will, wendet sich direkt an targeted!

info@targeted-research.de

Zur Person

Birgit Kühne-Hellmessen ist eine erfahrene Marken-Macherin. Die Diplom-Betriebswirtin arbeitete bei nationalen und internationalen Werbeagenturen wie JWT, McCann-Erickson, Serviceplan und Young&Rubicam in Frankfurt, Düsseldorf und München. Als Mitglied der Geschäftsleitung baute sie 2001 die McCann-Erickson-Dependance in Düsseldorf auf und machte sie innerhalb eines Jahres zur erfolgreichsten Filiale Deutschlands. Ab 2004 war sie zunächst als freie Marketingberaterin tätig und beriet namhafte Kunden wie adidas und Fitness First. Hier führte sie bis zuletzt als Direktorin und Mitglied der Geschäftsführung die Marketing- und Kommunikations-abteilung.

Peter Stiebeling ist Kommunikationsprofi aus Leidenschaft. Der Diplom-Kaufmann verfügt über langjährige Erfahrung als Marketeer – und das branchenübergreifend: FMCG, Körperpflege, Pharma, Finanzdienstleistungen und Touristik. Bei Ogilvy & Mather und Bates Germany, beide Frankfurt, zeichnete er sich für Etats wie Dr. Oetker, Mars, Wella, EUROCARD/Mastercard oder das German Tourist Board verantwortlich, zuletzt als Managing Director und Boardmember von Bates. Seit 2002 leitete er als geschäftsführender Gesellschafter und Managing Partner die tgmr TARGET GROUP.

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Neue Kräme 32
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